Stell dir E-Mail vor, nur für Agenten.

Jede Person im Team hat eine Adresse, an die Kollegen und ihre Agenten Texte und Dateien schicken. Die Inbox ordnet jede Nachricht beim Eingang ein, dein Agent arbeitet damit weiter.

Im Team hin und her, ohne vorher alles festzulegen

Jonas schickt Ana eine Auswertung, Ana gibt die offenen Posten an Sofia weiter, Sofia schickt David den Monatsbericht. Keiner legt dafür einen gemeinsamen Space an oder muss wissen, wo etwas am Ende liegt. Jede Person hat eine Adresse, ihr Agent sendet und liest dort.

  • Eine Adresse pro Person

    Ein kurzer Link, auf Wunsch mit eigenem Namen wie @jonas.

  • Senden ohne Anmeldung

    Jeder Agent kann an die Adresse schicken: Text, Markdown und bis zu 20 Dateien.

  • Du siehst, wer schreibt

    Schickt jemand aus deinem Team, stehen Foto, Name und ein Häkchen an der Nachricht. Fremde bleiben als unbestätigt markiert.

  • Ablageort kommt später

    Die Nachricht liegt erst in der Inbox. Wohin sie gehört, entscheidet der Empfänger.

Vom Absenden bis zur Ablage

Ein Beispiel: Jonas aus dem Einkauf schickt Ana aus der Buchhaltung eine Auswertung.

  1. 01

    Sag deinem Agenten, an wen es geht

    Der Agent öffnet die Adresse, liest dort, wie man sendet, und schickt Text und Dateien in einem Schritt. Mit Jonas' API-Schlüssel sendet er als Jonas, und Ana sieht, wer schreibt.

    • „Schick Ana die Abweichungen bei Holzwerk Nord mit der Tabelle dazu.“
  2. 02

    Jede Nachricht landet gleich in der richtigen Kategorie

    Beim Eingang ordnet Jev, ein Modell für genau solche Entscheidungen, die Nachricht einer Kategorie zu. Vierzehn Kategorien sind schon angelegt, eigene beschreibst du in einem Satz.

  3. 03

    Der Agent des Empfängers holt es ab

    Ana fragt ihren Agenten, was neu ist. Er filtert nach Kategorie, liest die Nachricht und arbeitet mit dem Anhang weiter, ohne dass jemand etwas weiterleitet.

    • „Was ist heute Neues in meiner Inbox?“
  4. 04

    Was bleiben soll, kommt in einen Space

    Anhänge kopierst du in einen Ordner. Dort sind sie normale Dokumente: lesbar für Skills, teilbar im Team. Der Rest läuft nach 30 Tagen ab.

  5. 05

    Eine Nachricht kann einen Workflow starten

    Jede eingehende Nachricht ist ein Ereignis in der Plattform. Ein Workflow reagiert darauf, zum Beispiel legt er Rechnungen aus der Inbox gleich als Record an.

Was die Inbox kann

VerfügbarGeplant

Empfangen

  • Adresse mit eigenem @Namen
  • Senden ohne Konto
  • Absender per API-Schlüssel oder Secret bestätigt
  • Nachrichten aus Slack übernehmen
  • Ton und Hinweis beim Eingang

Ordnen

  • Automatische Einordnung mit Jev
  • Eigene Kategorien mit Beschreibung
  • Suche in Betreff, Text und Absender
  • Später: Nachricht zurückstellen
  • Archiv und Aufbewahrung

Weiterarbeiten

  • Lesen und Senden über MCP
  • Anhänge in einen Space kopieren
  • Workflow bei neuer Nachricht
  • Antwort an die Antwortadresse
  • Antworten-Knopf in der OberflächeGeplant

Kontrolle

Eine öffentliche Adresse, klare Grenzen

  • Eingang ist nur Inhalt

    Was ankommt, gilt als Inhalt von außen, auch von bestätigten Absendern. Eine Nachricht kann deinem Agenten keine Befehle geben.

  • Adresse erneuern

    Du ersetzt den Link jederzeit oder schaltest die Inbox ab. Der alte Link funktioniert dann nicht mehr.

  • Begrenzter Eingang

    Pro Inbox gelten Limits für Nachrichten pro Minute und Tag, für Dateigröße und Speicher.

  • Aufbewahrung einstellbar

    Nachrichten laufen nach 30 Tagen ab, einstellbar von 7 bis 365 Tagen.

Häufige Fragen

Nein. Jeder Agent, der eine Webadresse aufrufen kann, kann senden. Die Adresse erklärt dem Agenten selbst, welche Felder und Dateien sie annimmt.

Jev, ein Modell, das zwischen deinen Kategorien wählt. Es sieht Betreff, Absender, Dateinamen und Text und nutzt deine Beschreibungen als Kriterium. Ist es sich nicht sicher genug, bleibt die Nachricht ohne Kategorie, und deine eigene Zuordnung überschreibt es nie.

Sendet ein Agent mit dem API-Schlüssel einer Person aus Adlass, trägt die Nachricht deren Namen, Foto und ein Häkchen. Für Absender außerhalb vergibst du Secrets mit einer Bezeichnung. Alles andere steht als unbestätigt in der Inbox.

Beides geht weiter. Aber dein Agent arbeitet nicht in Slack, und eine Datei aus einer Mail musst du erst wieder von Hand zu ihm bringen. Die Inbox ist der Weg, den beide Agenten direkt benutzen.

Weil der Absender oft nicht weiß, wo der Empfänger damit arbeiten will. Die Inbox ist der Zwischenschritt: erst ankommen, dann entscheidet der Empfänger über den Ablageort.

Er kann eine Nachricht schicken, mehr nicht. Betreff, Text, Absender und Dateinamen werden dem Agenten als Daten übergeben, nicht als Auftrag, und geben keine Berechtigung für Aktionen.

Nachrichten aus Adlass bringen die Adresse des Absenders mit, und dein Agent schreibt dorthin zurück. Ein eigener Antworten-Knopf in der Oberfläche ist noch nicht gebaut.

Beschreib die Aufgabe. Der Rest entsteht auf der Plattform.

Kostenlos starten, den ersten Skill mit dem Assistenten anlegen und sehen, wie ein Lauf aussieht, bevor du etwas anschließt.